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Renfield-Fanzine: die sanfte Professionalisierung

24. November 2009

Renfield-Fanzine steht seit 21 Ausgaben einer kleinen, aber feinen Leserschaft als das marktführende Fanzine für Krims’n'Krams & Rock’n'Roll zur Verfügung.

Inhaltlich überzeugt es mit einem bunten Potpourri aus Interviews, Kritiken, Kurzgeschichten und Skurrilitäten, aber wie  so oft, kann die Leserschaft noch gerne wachsen.

So wurde im August 2009 vom Herausgeber und Chefredakteur Tim Kegler geladen und überlegt, wie man aus der ehrenamtlichen Routine in die sanfte Professionalisierung gleiten kann. Der Weg der sanften Professionalisierung wurde gewählt, weil der Geist des Renfields komplett beibehalten wird, die große Menge an ehrenamtlichen Autoren nicht verschreckt werden soll und das Renfield ein NonProfit Magazin ist, das nicht auf Profit,  sondern auf Kreativität aus ist.

Der Prozess soll über ein Jahr gehen.

Diagnose des Status Quo zeigt,  das sich drei  Schwächen abzeichneten:

- mehr Struktur in der Kommunikation mit den ehrenamtlichen Autoren und Straffung der Deadline

- Steigerung der Print- und Layoutqualität

- Realisierung neuer Vertriebswege/höhere Verkaufszahlen

Diese Punkte werden Stück für Stück abgearbeitet und in regelmässigen Abständen gecheckt.

Jörn Bansimir – Beratendes Mitglied/Freundeskreis Renfield.


Author: Joern Bansimir - verfasst am 24. November 2009.